Der Standort hat eine lange Tradition als Mühlenstandort der Burgstaller Schleifmühle. Die Existenz der Mühle reicht bis ins späte Mittelalter zurück.
Im frühen 20. Jahrhundert wurde dort eine Schreinerei Genkinger betrieben (ab ca. 1898 in der ehemaligen Mühle). Es gab auch eine Möbelfabrikation.
Die Familie Genkinger ist seit Generationen mit dem Ort und der Mühlstraße verbunden.
Im frühen 20. Jahrhundert wurde dort eine Schreinerei Genkinger betrieben (ab ca. 1898 in der ehemaligen Mühle). Es gab auch eine Möbelfabrikation.
Die Familie Genkinger ist seit Generationen mit dem Ort und der Mühlstraße verbunden.
Wasserkraftwerk Genkinger
Albert Genkinger betrieb das kleine Laufwasserkraftwerk (auch als Kraftwerk Genkinger bekannt) jahrzehntelang mit großem persönlichem Einsatz.
Es nutzt einen ca. 1,2 km langen Mühlkanal, der von der Murr abgezweigt wird.
Albert Genkinger betrieb das kleine Laufwasserkraftwerk (auch als Kraftwerk Genkinger bekannt) jahrzehntelang mit großem persönlichem Einsatz.
Es nutzt einen ca. 1,2 km langen Mühlkanal, der von der Murr abgezweigt wird.
Technische Daten (Stand ca. 2015–2024):
Maximale Leistung: ca. 50–55 kW.
Jährliche Erzeugung: in guten Jahren bis zu 300.000 kWh (rechnerisch für ca. 90 Haushalte), später durch Automatikbetrieb auf ca. 180.000 kWh gesunken.
Maximale Leistung: ca. 50–55 kW.
Jährliche Erzeugung: in guten Jahren bis zu 300.000 kWh (rechnerisch für ca. 90 Haushalte), später durch Automatikbetrieb auf ca. 180.000 kWh gesunken.