weitere Mühlen
Die Glattenzainbachmühle auch Kirchenkirnberger Mühle, ist eine der schönsten und best erhaltenen historischen Wassermühlen im Schwäbischen Wald.
Sie liegt idyllisch versteckt in der romantischen Klinge des Glattenzainbachs bei Murrhardt-Kirchenkirnberg und ist ein echtes Kleinod.
1538 im Lagerbuch des Klosters Adelberg als „Kirchenkirnbacher Mühle“ — eine Säge- und Mahlmühle mit zwei Rädern, Eigentum des Klosters.
Sie liegt idyllisch versteckt in der romantischen Klinge des Glattenzainbachs bei Murrhardt-Kirchenkirnberg und ist ein echtes Kleinod.
1538 im Lagerbuch des Klosters Adelberg als „Kirchenkirnbacher Mühle“ — eine Säge- und Mahlmühle mit zwei Rädern, Eigentum des Klosters.
• Namensursprung:
Der Ortsteil Kirnberg (und der Bach) leitet sich vom germanischen „quirn“ (mahlen) ab.
Die Mühle war wahrscheinlich eine der ersten Siedlungsstätten in der Gegend im Hochmittelalter.
• Frühe Besitzer:
Die Familie Cronmüller war schon vor 1700 hier ansässig.
1852 erwarb Gottfried Abele (GFA) die Mühle und baute sie 1868 um.
• Gebäude:
Das heutige Mühlgebäude stammt von 1756/57. Über dem Eingang gibt es ein schönes Mühlwappen mit Krone und Mühlrad (für den Namen Cronmüller).
Eine Inschrift von 1757 lautet: „Lobt Gott alle Stund mit hertz und mit dem mund.“
• Technik-Highlights
Ein imposantes oberschlächtiges Mühlrad mit 7,7 m Durchmesser, das zweitgrößte im Schwäbischen Wald.
Es wurde 2014 originalgetreu neu gebaut aus Berglärchenholz aus Österreich für die Schaufeln und Eiche für die Speichen.
• Fast vollständig erhaltene historische Einrichtung: Zwei Steinmahlgänge (ca. 1900), zwei Walzenstühle (ca. 1950), alte Kammräder und Transmission.
• Bis 1965 gewerblich in Betrieb (Mahl- und Sägemühle).
Der Ortsteil Kirnberg (und der Bach) leitet sich vom germanischen „quirn“ (mahlen) ab.
Die Mühle war wahrscheinlich eine der ersten Siedlungsstätten in der Gegend im Hochmittelalter.
• Frühe Besitzer:
Die Familie Cronmüller war schon vor 1700 hier ansässig.
1852 erwarb Gottfried Abele (GFA) die Mühle und baute sie 1868 um.
• Gebäude:
Das heutige Mühlgebäude stammt von 1756/57. Über dem Eingang gibt es ein schönes Mühlwappen mit Krone und Mühlrad (für den Namen Cronmüller).
Eine Inschrift von 1757 lautet: „Lobt Gott alle Stund mit hertz und mit dem mund.“
• Technik-Highlights
Ein imposantes oberschlächtiges Mühlrad mit 7,7 m Durchmesser, das zweitgrößte im Schwäbischen Wald.
Es wurde 2014 originalgetreu neu gebaut aus Berglärchenholz aus Österreich für die Schaufeln und Eiche für die Speichen.
• Fast vollständig erhaltene historische Einrichtung: Zwei Steinmahlgänge (ca. 1900), zwei Walzenstühle (ca. 1950), alte Kammräder und Transmission.
• Bis 1965 gewerblich in Betrieb (Mahl- und Sägemühle).
Heute wird die Technik zu Vorführungen elektrisch angetrieben.
• Die Mühle steht seit 1992 unter Denkmalschutz.
• 2014 erfüllte sich die damalige Besitzerfamilie Sammet den Traum vom neuen Mühlrad.
• Später übernahmen Anja und Timo Hübner die Mühle und führen sie mit viel Herzblut weiter.
• Die Mühle steht seit 1992 unter Denkmalschutz.
• 2014 erfüllte sich die damalige Besitzerfamilie Sammet den Traum vom neuen Mühlrad.
• Später übernahmen Anja und Timo Hübner die Mühle und führen sie mit viel Herzblut weiter.
Timo wird in Berichten als engagierter Gastgeber beschrieben, der bei der Mühlenweihnacht mit anpackt.
Die Mühle ist kein reines Museum, sondern ein bewohntes Kulturdenkmal mit Charme.
Die aktuellen Bewohner Anja und Timo Hübner haben sie zu einem lebendigen Ort gemacht.
Es gibt einen kleinen Kreativ-Shop und sie öffnen die Mühle regelmäßig für Besucher.
Die Mühle ist kein reines Museum, sondern ein bewohntes Kulturdenkmal mit Charme.
Die aktuellen Bewohner Anja und Timo Hübner haben sie zu einem lebendigen Ort gemacht.
Es gibt einen kleinen Kreativ-Shop und sie öffnen die Mühle regelmäßig für Besucher.
Highlight-Veranstaltung:
Die jährliche Mühlenweihnacht (meist 3. Adventswochenende) mit tausenden Lichtern, regionalen Köstlichkeiten, Lesungen, Führungen und viel besinnlicher Stimmung. Sie wird von den „Waldmeistern“ Walter Hieber und Manfred Krautter zusammen mit den Hübners organisiert. 2025 war sie die letzte Ausgabe dieser Zusammenarbeit.
Die jährliche Mühlenweihnacht (meist 3. Adventswochenende) mit tausenden Lichtern, regionalen Köstlichkeiten, Lesungen, Führungen und viel besinnlicher Stimmung. Sie wird von den „Waldmeistern“ Walter Hieber und Manfred Krautter zusammen mit den Hübners organisiert. 2025 war sie die letzte Ausgabe dieser Zusammenarbeit.