• Die Sägmühle existiert als Wohnplatz seit mindestens 1831.
• Wie viele andere Mühlen im Rottal (z. B. Marhördter Sägmühle, Hammerschmiede) diente sie der Holzverarbeitung.
• Die genaue Gründung der Ebersberger Sägmühle ist weniger prominent dokumentiert als die der Marhördter Sägmühle (1856),
aber sie gehörte zu den typischen wasserbetriebenen Betrieben der Region.
• Seit 1979 gehört die Mühle der Stadt Fellbach und dient als Außenstelle des Fellbacher Jugendhauses.
Sie ist Freizeit- und Seminarhaus mit starkem Fokus auf Natur-, Tier- und Umweltpädagogik.
• Wie viele andere Mühlen im Rottal (z. B. Marhördter Sägmühle, Hammerschmiede) diente sie der Holzverarbeitung.
• Die genaue Gründung der Ebersberger Sägmühle ist weniger prominent dokumentiert als die der Marhördter Sägmühle (1856),
aber sie gehörte zu den typischen wasserbetriebenen Betrieben der Region.
• Seit 1979 gehört die Mühle der Stadt Fellbach und dient als Außenstelle des Fellbacher Jugendhauses.
Sie ist Freizeit- und Seminarhaus mit starkem Fokus auf Natur-, Tier- und Umweltpädagogik.
Das Stauwehr an der Rot gehörte ursprünglich zur Sägmühle
• Das Wehr wurde für den Antrieb der Säge genutzt.
• Neben bzw. am Wehr entstand ein Bau (Kraftwerksgebäude/Turbinenhaus), in dem eine Turbine installiert wurde.
Am wahrscheinlichsten ist eine Kaplan- oder Ossberger-Turbine.
• Die Anlage erzeugt Strom aus der Wasserkraft der Rot und speist ihn ins Netz ein. Das war ein frühes ökologisches Projekt der Einrichtung.
• Im Jahr 1984 wurde ein Wasserkraftwerk (Kleinwasserkraftanlage) eingeweiht und ans öffentliche Stromnetz angeschlossen.
• Heute wird das Wehr noch gepflegt und bedient (es gibt aktuelle Berichte/Fotos, dass es wieder sicher bedienbar gemacht wurde).
Die Stromerzeugung läuft weiter, dient aber nicht mehr primär der Selbstversorgung, sondern als Einnahmequelle bzw. ökologisches Merkmal der Anlage.
• Das Wehr wurde für den Antrieb der Säge genutzt.
• Neben bzw. am Wehr entstand ein Bau (Kraftwerksgebäude/Turbinenhaus), in dem eine Turbine installiert wurde.
Am wahrscheinlichsten ist eine Kaplan- oder Ossberger-Turbine.
• Die Anlage erzeugt Strom aus der Wasserkraft der Rot und speist ihn ins Netz ein. Das war ein frühes ökologisches Projekt der Einrichtung.
• Im Jahr 1984 wurde ein Wasserkraftwerk (Kleinwasserkraftanlage) eingeweiht und ans öffentliche Stromnetz angeschlossen.
• Heute wird das Wehr noch gepflegt und bedient (es gibt aktuelle Berichte/Fotos, dass es wieder sicher bedienbar gemacht wurde).
Die Stromerzeugung läuft weiter, dient aber nicht mehr primär der Selbstversorgung, sondern als Einnahmequelle bzw. ökologisches Merkmal der Anlage.