Die Stegmühle liegt etwa 750 m nördlich der Ortsmitte von Großaspach am unteren Ende eines ca. 1,3 km langen Mühlkanals,
der vom Klöpferbach abgeleitet wird und vor dem Zufluss des Allmersbachs wieder in diesen zurückfließt.
Erste Erwähnung: 1528.
Neubau:
Das heutige Hauptgebäude stammt von 1799 (unter Wilhelm Niethammer und Leonhard Johann Rueß). Der Gebäudekomplex gilt als historisch bemerkenswert.
Funktionen im Laufe der Zeit:
Getreidemühle, Dreschmaschine, Futterschneide, Hanfreibe, Obstpresse (Kelter) und Sägemühle.
Wasserantrieb:
Ursprünglich Wasserrad, 1929 durch eine Francis-Turbine ersetzt (eine Turbine von 1928 wird ebenfalls erwähnt).
In den 1990er Jahren ergänzt durch eine Trefz-Turbine und Elektromotor (Leistung ca. 10 PS im Jahr 1996).
Besitzer:
Seit 1815 (bzw. um 1830 Daniel Trefz) im Familienbesitz der Trefz. Der Betrieb lief bis 1998 unter Müller Gustav Trefz. Danach Stilllegung des Mahlbetriebs, da sich die anstrengende Arbeit nicht mehr lohnte. Familie Trefz betrieb sie über mehrere Generationen, bis zur 5. Generation.
Die Mühle ist kein aktiver gewerblicher Mahlbetrieb mehr, bleibt aber ein historisches Ensemble und Wohnplatz.
Früher gab es einen Mühlenladen mit Mehl, Müsli, Eiern, Nudeln und Wurstwaren.
Sie liegt idyllisch und ist Teil von Mühlenwanderwegen im Schwäbischen Wald.
Die Stegmühle ist in der Liste der Kulturdenkmale in Aspach aufgeführt und wird in regionalen Publikationen wie „Die Mühlen im Rems-Murr-Kreis“ (Gerhard Fritz u. a.) detailliert beschrieben.
der vom Klöpferbach abgeleitet wird und vor dem Zufluss des Allmersbachs wieder in diesen zurückfließt.
Erste Erwähnung: 1528.
Neubau:
Das heutige Hauptgebäude stammt von 1799 (unter Wilhelm Niethammer und Leonhard Johann Rueß). Der Gebäudekomplex gilt als historisch bemerkenswert.
Funktionen im Laufe der Zeit:
Getreidemühle, Dreschmaschine, Futterschneide, Hanfreibe, Obstpresse (Kelter) und Sägemühle.
Wasserantrieb:
Ursprünglich Wasserrad, 1929 durch eine Francis-Turbine ersetzt (eine Turbine von 1928 wird ebenfalls erwähnt).
In den 1990er Jahren ergänzt durch eine Trefz-Turbine und Elektromotor (Leistung ca. 10 PS im Jahr 1996).
Besitzer:
Seit 1815 (bzw. um 1830 Daniel Trefz) im Familienbesitz der Trefz. Der Betrieb lief bis 1998 unter Müller Gustav Trefz. Danach Stilllegung des Mahlbetriebs, da sich die anstrengende Arbeit nicht mehr lohnte. Familie Trefz betrieb sie über mehrere Generationen, bis zur 5. Generation.
Die Mühle ist kein aktiver gewerblicher Mahlbetrieb mehr, bleibt aber ein historisches Ensemble und Wohnplatz.
Früher gab es einen Mühlenladen mit Mehl, Müsli, Eiern, Nudeln und Wurstwaren.
Sie liegt idyllisch und ist Teil von Mühlenwanderwegen im Schwäbischen Wald.
Die Stegmühle ist in der Liste der Kulturdenkmale in Aspach aufgeführt und wird in regionalen Publikationen wie „Die Mühlen im Rems-Murr-Kreis“ (Gerhard Fritz u. a.) detailliert beschrieben.