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Burg Guttenberg
10/2024
Die Burg Guttenberg ist eine spätmittelalterliche Höhenburg über Neckarmühlbach, einem Ortsteil von Haßmersheim im Neckar-Odenwald-Kreis in Baden-Württemberg. Die Burg wurde nie zerstört und ist seit fast 800 Jahren kontinuierlich bewohnt, seit der Mitte des 15. Jahrhunderts von der Linie Gemmingen-Guttenberg der Freiherren von Gemmingen. Die Anlage beherbergt u. a. die Deutsche Greifenwarte
Burgruine Niederhaus
09/2024
Die Burg Niederhaus ist die Ruine einer stauferzeitlichen Höhenburg auf 490 m ü. NN in der Nähe von Hürnheim im Ries im Landkreis Donau-Ries in Schwaben. In unmittelbarer Nähe hat sich der ehemalige Wirtschaftshof erhalten.
Hohenrechberg
08/2024
Die Burgruine Hohenrechberg ist eine der schönsten in Schwaben. Die Burg, die die Fehden des Mittelalters und den Bauernkrieg - dem die Burg Hohenstaufen zum Opfer fiel - unbeschadet überstanden hatte, brannte am 06. Januar 1865 durch Blitzschlag aus.
Schwalbennest
07/2024
Wie ein Schwalbennest präsentiert sich die mittelalterliche Hangburg in Felslage auf 190 m ü. NN bei Neckarsteinach im Landkreis Bergstraße
Stettenfels
07/2024
Burg Stettenfels liegt östlich oberhalb der historischen Ortsmitte von Untergruppenbach auf einer Sandsteinstufe. Die Burg ist von einem breiten Burggraben mit drei alten Wehrtürmen umgeben. Über eine massive Brücke erfolgt der Zugang zur Burg durch ein Torhaus in den Innenhof, der dreieckig von den verschiedenen Wohngebäuden der Burg umschlossen wird.
Schloss Alt-Hohenbaden
05/2025
Burg Löwenstein
10/2024
Unmittelbar über Löwenstein thront die Ruine der einst mächtigen und weitläufigen Burganlage. Die Burg Löwenstein in älterer Literatur auch Leonstain, ist die Ruine einer mittelalterlichen Spornburg über der Stadt Löwenstein im Landkreis Heilbronn.
Burg Schaubeck
06/2025
Adel, Graf und Mann – vereint im Schaubeck’schen Bann!
Schloss Uhenfels
10/2024
Hofmarschall Ernst Wilhelm Friedrich von Hayn ließ 1872 das Schloss Uhenfels erbauen, nachdem schon sein Vater den Uhenhof erworben hatte. Ab 1899 lebten dort die Eltern des dort im Jahr 1902 geborenen späteren Bankiers Siegmund Gabriel Warburg (1871–1923) Das rege gesellschaftliche Leben brach mit deren Vertreibung 1938 ab. Das Hofgut wurde 1938 „arisiert“. 1941 wurde das Schloss an Franz Fuchs verkauft und 1958 an seine Besitzer Familie Warburg zurückgegeben. Im gleichen Jahr ging es in Privatbesitz über. Danach wurden Schloss und Park vernachlässigt, bis 2009 der Unternehmer Willi Balz das Anwesen kaufte und für mehrere Millionen Euro das Gebäude sanieren und die Anlagen erneuern ließ. Geplant hatte Balz, das Schloss zum Tagungszentrum auszubauen und später selbst darin zu wohnen. Nachdem er jedoch insolvent geworden war, wurde das fast vollständig restaurierte Schloss zwangsversteigert und für nur 1,5 Millionen Euro von einer Schweizer Immobiliengesellschaft übernommen.
Trappenseeschlösschen
07/2025
Das Schlösschen steht mitten im Trappensee, einem etwa 0,6 ha großen See im Osten Heilbronns, der vom Köpferbach gespeist wird. Der See existiert seit dem 16. Jahrhundert und wurde zunächst nach seinem Besitzer Philipp Orth „Orthensee“ genannt.
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