Burgruine Windeck
Burgruine Windeck
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Wachenburg
Wachenburg
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Burgruine Windeck
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Unmittelbar über Löwenstein thront die Ruine der einst mächtigen und weitläufigen Burganlage. Die Burg Löwenstein in älterer Literatur auch Leonstain, ist die Ruine einer mittelalterlichen Spornburg über der Stadt Löwenstein im Landkreis Heilbronn.
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Hofmarschall Ernst Wilhelm Friedrich von Hayn ließ 1872 das Schloss Uhenfels erbauen, nachdem schon sein Vater den Uhenhof erworben hatte. Ab 1899 lebten dort die Eltern des dort im Jahr 1902 geborenen späteren Bankiers Siegmund Gabriel Warburg (1871–1923) Das rege gesellschaftliche Leben brach mit deren Vertreibung 1938 ab. Das Hofgut wurde 1938 „arisiert“. 1941 wurde das Schloss an Franz Fuchs verkauft und 1958 an seine Besitzer Familie Warburg zurückgegeben. Im gleichen Jahr ging es in Privatbesitz über. Danach wurden Schloss und Park vernachlässigt, bis 2009 der Unternehmer Willi Balz das Anwesen kaufte und für mehrere Millionen Euro das Gebäude sanieren und die Anlagen erneuern ließ. Geplant hatte Balz, das Schloss zum Tagungszentrum auszubauen und später selbst darin zu wohnen. Nachdem er jedoch insolvent geworden war, wurde das fast vollständig restaurierte Schloss zwangsversteigert und für nur 1,5 Millionen Euro von einer Schweizer Immobiliengesellschaft übernommen.
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Die Geschichte der Burg Reichenberg um 1220, also zur Stauferzeit, beginnt mit der von Markgraf Hermann kalkulierten Frechheit. den Bau auf fremden Grund ohne Genehmigung zu errichten. Um sich so etwas herausnehmen zu können, musste man schon ein guter Freund des Herrschers oder sehr mächtig sein - am besten beides. Das passt auch gut zur Bauweise mit Buckelquadern, die damals gerade sehr modern war. Die Chorherren von Backnang, denen das Baugrundstück eigentlich gehörte, konnten wohl nichts dagegen ausrichten, denn ihre Machtmittel reichten dafür nicht aus. Markgraf Hermann schloss im Jahr 1231 im Nachhinein einen Vergleich mit den frommen Männern.
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