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Ruine Helfenberg
08/2024
Die Ruine Helfenberg - Die Burg wurde zur Zeit der Staufer um 1250 erbaut und mit dem badischen Dienstmann Albertus de Helfenberg 1259 erstmals urkundlich erwähnt. Der letzte Vertreter war ein Hans von Helfenberg, der 1354 einen Zehntanteil in Lauffen am Neckar veräußerte.
Schloss Uhenfels
10/2024
Hofmarschall Ernst Wilhelm Friedrich von Hayn ließ 1872 das Schloss Uhenfels erbauen, nachdem schon sein Vater den Uhenhof erworben hatte. Ab 1899 lebten dort die Eltern des dort im Jahr 1902 geborenen späteren Bankiers Siegmund Gabriel Warburg (1871–1923) Das rege gesellschaftliche Leben brach mit deren Vertreibung 1938 ab. Das Hofgut wurde 1938 „arisiert“. 1941 wurde das Schloss an Franz Fuchs verkauft und 1958 an seine Besitzer Familie Warburg zurückgegeben. Im gleichen Jahr ging es in Privatbesitz über. Danach wurden Schloss und Park vernachlässigt, bis 2009 der Unternehmer Willi Balz das Anwesen kaufte und für mehrere Millionen Euro das Gebäude sanieren und die Anlagen erneuern ließ. Geplant hatte Balz, das Schloss zum Tagungszentrum auszubauen und später selbst darin zu wohnen. Nachdem er jedoch insolvent geworden war, wurde das fast vollständig restaurierte Schloss zwangsversteigert und für nur 1,5 Millionen Euro von einer Schweizer Immobiliengesellschaft übernommen.
Wasserschloss Großsachsenheim
06/2025
Leistungsverzeichnis
01/2026
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Minneburg Neckargerach
10/2024
Die Minneburg ist die Ruine einer Höhenburg im Neckartal auf der Gemarkung des Neckarkatzenbacher Gemeindewaldes im Neckar-Odenwald-Kreis in Baden-Württemberg. Die Burg überragt das direkt auf der gegenüberliegenden Neckarseite befindliche Neckargerach und war geschichtlich eng mit dessen am Fuße des Burgbergs Schlossrücken liegenden Ortsteil Guttenbach verbunden.
Oberes Schloss Alfdorf
08/2025
Das Obere Schloss in Alfdorf, heute Sitz des Rathauses ist eingebettet in den Schlossgarten, der gemeinsam mit der Stephanuskirche einen zentralen Ortsmittelpunkt bildet.
Burg Reichenberg
09/2025
Die Geschichte der Burg Reichenberg um 1220, also zur Stauferzeit, beginnt mit der von Markgraf Hermann kalkulierten Frechheit. den Bau auf fremden Grund ohne Genehmigung zu errichten. Um sich so etwas herausnehmen zu können, musste man schon ein guter Freund des Herrschers oder sehr mächtig sein - am besten beides. Das passt auch gut zur Bauweise mit Buckelquadern, die damals gerade sehr modern war. Die Chorherren von Backnang, denen das Baugrundstück eigentlich gehörte, konnten wohl nichts dagegen ausrichten, denn ihre Machtmittel reichten dafür nicht aus. Markgraf Hermann schloss im Jahr 1231 im Nachhinein einen Vergleich mit den frommen Männern.
Wasserschloss Glatt
07/2024
Das Wasserschloss Glatt bei Sulz am Neckar im Tal der Glatt ist eines der ältesten Renaissance-Schlösser Süddeutschlands und eines der wenigen erhaltenen Wasserschlösser des Landes Baden-Württemberg.
Burg Hornberg
10/2024
Die Burg Hornberg war nach ältesten Urkunden eine Gaugrafenburg und später eine Ritterburg auf einem steilen 228,6 m ü. NN hohen Bergsporn über dem Neckartal oberhalb des Ortes Neckarzimmern. Die Spornburg bestand ursprünglich aus zwei eigenständigen Burganlagen mit gemeinsamer Vorburg, die erst später durch eine Mauer umfasst wurden. Götz von Berlichingen lebte 45 Jahre auf Burg Hornberg. Das zur Burg gehörende, nach Urkundenlage zweitälteste noch bestehende Weingut der Welt betreibt unterhalb der Burg auf Steilterrassen traditionellen Weinbau.
Unterhose
08/2024
Die Schwäbische Alb mit Ihren Höhepunkten - Die Unterhose bei Pfullingen - Schloss Lichtenstein - Burg Greifenstein
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