Die Geldmacherklinge liegt auf der Gemarkung von Kaisersbach im Welzheimer Wald – nur wenige Kilometer von Alfdorf entfernt. Sie zählt zu den eindrucksvollsten Naturdenkmälern der Region.
Der ungewöhnliche Name „Geldmacherklinge“ geht vermutlich auf eine alte Sage zurück.
Der ungewöhnliche Name „Geldmacherklinge“ geht vermutlich auf eine alte Sage zurück.
Eine beeindruckende Felsengrotte
Das Highlight ist eine natürliche Grotte, die etwa 14 Meter breit, 5 Meter hoch und 7 Meter tief ist. Sie entstand, weil weichere Gesteinsschichten unter härteren Sandsteinen ausgewaschen wurden. Dadurch bildete sich eine riesige Felsnische.
Die Geldmacherklinge ist als Naturdenkmal und geschütztes Geotop ausgewiesen. Das Gebiet umfasst knapp 0,9 Hektar und zeigt eindrucksvoll, wie Wasser den Stubensandstein über Jahrtausende geformt hat.
Durch die steilen Felswände, den kleinen Bach und die moosbewachsenen Steine wirkt die Schlucht fast wie eine Kulisse aus einem Märchen. Besonders nach Regenfällen oder im Herbst ist sie sehr stimmungsvoll.
Das Highlight ist eine natürliche Grotte, die etwa 14 Meter breit, 5 Meter hoch und 7 Meter tief ist. Sie entstand, weil weichere Gesteinsschichten unter härteren Sandsteinen ausgewaschen wurden. Dadurch bildete sich eine riesige Felsnische.
Die Geldmacherklinge ist als Naturdenkmal und geschütztes Geotop ausgewiesen. Das Gebiet umfasst knapp 0,9 Hektar und zeigt eindrucksvoll, wie Wasser den Stubensandstein über Jahrtausende geformt hat.
Durch die steilen Felswände, den kleinen Bach und die moosbewachsenen Steine wirkt die Schlucht fast wie eine Kulisse aus einem Märchen. Besonders nach Regenfällen oder im Herbst ist sie sehr stimmungsvoll.
Ein interessanter Mythos:
Manche Einheimische erzählen, dass in der Grotte nicht nur Falschmünzer, sondern auch Räuber ihre Beute versteckt hätten. Dafür gibt es keine historischen Belege – die Geschichte gehört eher zur regionalen Sagenwelt als zur gesicherten Geschichte.
Manche Einheimische erzählen, dass in der Grotte nicht nur Falschmünzer, sondern auch Räuber ihre Beute versteckt hätten. Dafür gibt es keine historischen Belege – die Geschichte gehört eher zur regionalen Sagenwelt als zur gesicherten Geschichte.